Über uns

Lesen Sie hier mehr über den Frauenverein St. Peter + Paul.

Unsere Werte

Wir verstehen uns als Teil einer offenen und toleranten Gesellschaft und setzen uns für Jung und Alt, für Miteinander und Füreinander ein. Wir nehmen gesellschaftliche Veränderungen wahr und reagieren zeitgemäss.

Wir haben die Vision unseren Verein sicher in die Zukunft zu führen und jüngere Generationen zu motivieren sich in unserem Verein vermehrt zu engagieren.

Wir arbeiten zukunftsorientiert, effizient, unbürokratisch und ehrenamtlich.

Geschichte

Die ausführliche Geschichte des Frauenvereins St. Peter und Paul Allschwil ist im Buch der Allschwiler Schriften Heft 17 „Es steht und fällt ein Volk mit seinen Frauen“ dokumentiert.

  • 1900: Der Frauenverein wird mit dem Zweck, die Armen und Kranken in Allschwil zu unterstützen, gegründet.

  • 1904: Zwei Erlenbader Franziskanerinnen kommen nach Allschwil. Sie sind für den Kranken- und Armendienst in der Gemeinde zuständig. Der Frauenverein ist für ihre Unterkunft und für ihre Ausstattung besorgt.

  • 1905: Der Frauenverein führt bis 1955 einen Weihnachtsmarkt durch, bei dem Arme und Bedürftige beschenkt werden.

  • 1906: Eine weitere Erlenbader Schwester kommt nach Allschwil. Sie bietet Näh-, Flick- und Strickkurse an. Dadurch erweitert der Frauenverein sein Angebot, indem er Hilfe zur Selbsthilfe anbietet.

  • 1921: Der Frauenverein übernimmt die finanzielle Garantie der Kleinkinderschule, die ab 1888 an der Oberwilerstrasse 25 (Chleichinderschuelgässli) untergebracht ist und von privaten Personen geleitet wird.

  • 1924: Am Langgartenweg 28 wird eine Liegenschaft mit einem Kindergarten und mit einer Schwesternwohnung gebaut und eingeweiht. Die Schwestern führen den Kindergarten.

  • 1929: Ein neuer Kindergarten an der Spitzwaldstrasse 206 wird gebaut und eingeweiht.

  • 1939: Der Frauenverein gründet ein „Strickchränzli“, indem für Bedürftige gestrickt, genäht und geflickt wird. 2016 wird das „Strickchränzli“ aufgelöst.

  • 1946: Der Frauenverein stellt der Pfadfinderabteilung St. Fridolin im Keller des Kindergartens an der Spitzwaldstrasse 206 bis 2014 kostenlos verschiedene Räumlichkeiten zur Verfügung.

  • 1955: Der Martinimärt löst den Weihnachtsmarkt ab und ist noch heute ein fester Bestandteil der Aktivitäten des Frauenvereins.

  • 1974: Die Gemeinde Allschwil übernimmt die Verantwortung für die Kindergärten und löst den Frauenverein nach 50 Jahren ab.

  • 1977: Der Frauenverein führt bis 2014 eine Werkstatt mit Handarbeitsabenden, Kursen oder Anleitungen für Bastelarbeiten und für Geschenke.

  • 1983: Das Land hinter dem Kindergarten am Langgartenweg 28 wird im Baurecht an das Dr. Augustin-Heim abgegeben.

  • 1989: Eine Spielgruppe wird eröffnet.

  • 1994: Ein Kinderhütedienst für Mütter, die sich keinen Babysitter leisten können, wird während zwei Jahren angeboten.

  • 2002: Die bisherige Spielgruppe wird reorganisiert und erhält den Namen „Chäferli“. Sie wird neu am Langgartenweg 28 eröffnet und bietet auch einen Mittagstisch an.

  • 2012/13: Die Liegenschaft Langgartenweg 28 wird vollumfänglich umgebaut. Sie bietet im Erdgeschoss Platz für 2 Kindergärten, im Obergeschoss für die Spielgruppe „Chäferli“ und im Dachgeschoss für eine Schwesternwohnung.

  • 2016/17: Der Kindergarten an der Spitzwaldstrasse 206 wird abgerissen und durch ein Mehrfamilienhaus ersetzt.

  • 2021: Im Untergeschoss der Liegenschaft am Langgartenweg 28 werden eine Toilette eingebaut und ein Raum für die Durchführung von Kursen eingerichtet.

  • 2022: Neue Webseite